Mutige Studierende haben alle Hüllen fallen lassen um sich in ästhetischer schwarz-weiß Fotografie für den Kalender ablichten zu lassen. Die Aktfotos stellen durch entsprechende Requisiten symbolisch 15 Studiengänge der Uni Bamberg dar. Auf den Vorderseiten ist jeweils ein Frauenakt, auf den Rückseiten ein Männerakt zu sehen. So spricht der Kalender beide Geschlechter an.
Ein Kalender, 15 Monate und 30 Akte - der nicht alltägliche Kalender beginnt im Oktober 2004 und endet nach 15 Monaten, im Dezember 2005.
Die Hauptmotivation dieses Projektes war, einerseits auf die kritische Finanzlage des Hochschulwesens in Deutschland aufmerksam zu machen, andererseits sollte sich der Kalender auch direkt positiv auf die Situation der Studierenden in Bamberg auswirken. Deshalb sollte der Verkaufserlös direkt an die Universität Bamberg gehen und damit fakultätsübergreifend allen Studierenden zugute kommen. Die Spenden wurde jedoch aus moralischen Gründen von der Hochschulleitung abgelehnt.
Deshalb entschloss sicht Feki.de ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen: futuredays. Die Idee hinter "futuredays" ist es, für alle Studierenden fakultätsübergreifende Vorträge, Workshops und andere Veranstaltungen anzubieten, die normalerweise nicht an der Universität Bamberg zu finden wären.
Im Sommersemester 2005 startete daher der Aufruf an alle Studierenden, Hochschulgruppen und Professoren, Projektvorschläge einzureichen die durch Feki.de finanziert werden. Die Auswahl der Projekte für das Wintersemester 05/06 ist bereits erfolgt. Die Veranstaltungen unter dem Titel "futuredays" finden ab November 2005 statt.
Das Projekt Aktkalender "Aktstudien 04/05" löste deutschlandweiten Medienrummel aus und wurde auch in ausländischen Zeitungen vorgestellt. Weitere Infos zum Projekt, die Fotos sowie einen Presse-Spiegel mit Zeitungsausschnitten und Fernsehbeiträgen gibt es unter www.aktstudien.info.











